Seliger Sonntag: im Auto

Zu einem seligen Sonntag erscheint eine lange Autofahrt nicht so passend, aber wenn man liebe Menschen in Süddeutschland besuchen möchte, gehört das wohl leider dazu. Was macht ihn also trotzdem selig:

  • im Auto hat man auf jeden Fall einen Sitzplatz
  • und wenn es voll besetzt ist, auch kein schlechtes Gewissen
  • wenn es nicht voll ist, kann man nette Menschen mitfahren lassen
  • man kann aus dem Fenster schauen
  • tagträumen und dösen sind erlaubt, sogar mittem am Tag schlafen ist ok
  • mit Kindern im Auto muss darf man mal wieder Kinderkassettencds hören
  • mit dem Bon von der Toilette kann man anschließend Schokolade kaufen und denkt man spart, weil man ja 50 cent weniger zahlt, aber eigentlich mindestens n Euro mehr. Aber es fühlt sich trotzdem nach sparen an.
  • man kann lustige Nummernschilder entdecken
  • und sich daran erinnern, dass man als Kind in der Vorweihnachtszeit immer beleuchtete Tannenbäume gezählt hat. Es ist nur grad (leider) Sommer.

 

 

 

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