federleicht

Feder

Plötzlich liegst du auf meinem Schreibtisch – inmitten der zu bearbeitenden Korrekturen. Kein schöner Platz, denke ich mir, den du dir da ausgesucht hast. Dein Wesen passt nicht zu Termindruck, Auslese und roter Tinte.

Und doch scheinst du hier nicht zufällig zu liegen. Als würdest du die leisen und sanften Saiten in mir zum Schwingen bringen wollen. Meinen Blick heben. Meine Gedanken davon tragen. Hin zu selbst geschriebenen Briefen mit schönen Worten, kitzelnden Federn unter nackten Füßen und schweren Daunenkissen. Kleine Federn, die durch die Luft taumeln und tanzen, kreisen und sich zur Musik wiegen. Wär das nicht fein?

 

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