zu verschenken

In meinem Denken und Handeln verweben sich gerade einzelne Gedankenfäden der letzten Wochen und Monate. Ansätze und Ideen zu einem minimalistischerem Leben und Wohnen; jede Menge spannende Beispiele zum Teilen von Besitz, Lebensmitteln, Zeit und Gedanken; die Frage nach dem, was ich eigentlich brauche, wofür ich mein Geld ausgebe,  wofür ich gern mehr ausgeben, … all das beschäftigt mich immer wieder. Nicht permanent, aber punktuell. Und mit dauerhafter Wirkung.

Passend zu meinem anstehenden Umzug stellen sich mir gerade ganz praktisch und pragmatisch die Fragen: Welchen Ballast habe ich angehäuft? Was brauche ich? Und v.a.: worüber freuen sich andere?verschenkencartoon

Ergebnis dessen ist ein gefüllter Umzugskarton, der nicht mitzieht, sondern zum Durchstöbern gedacht ist. Insbesondere Bücher mögen doch bitte einen neuen Besitzer finden und erfreuen (und mich ein wenig erleichtern).

Alle Leser/innen, die mich also „real“ und „analog“ kennen, dürfen gern stöbern kommen.

 

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