Weiß

Neues Blatt Papier. Weiß. Leer. Und die Angst, es nicht schnell und gut zu füllen. Es stattdessen anzustarren und nicht loszulegen. Blockade. Die Angst, es nicht gut zu machen. In der Planung hängen bleiben. Was soll, was wird, was könnte. Und was muss – Was muss ich jetzt leisten. Ergebnisse, die offen sind. Aber nicht enstehen.

Neues Blatt Papier. Weiß. Leer. Und die Vorfreude, es zu füllen. Ungebraucht. Keine Vorgaben. Mich treiben lassen, loslassen, die Gedanken fließen lassen. Nicht wissen, was sein wird, aber was sein kann. Zusehen, was passiert. Bemerken, wie sich Dinge entwickeln, verändern, geschehen. Staunen, wenn Neues entsteht. Staunen, was ich kann.

 

 

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Ein Gedanke zu “Weiß

  1. Oh, Anna…. ich liebe deine Texte. Du kannst mit wenigen Worten so viel aussagen. Danke fürs Teilen!

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