wortlos

Mir fehlen die Worte. Um zu schreiben, zu dichten, zu erzählen, benennen, meinen, formulieren. Sie liegen auf der Zunge wie kleine Buchstabensuppennudeln. Ich finde ein A, und ein C und noch ein A und etwas das aussieht wie ein halbes B. Bekomm sie nicht zusammen. Mein ABC, das trotzdem nicht ausreicht.

Es schwirren die Wörter. Im Kopf, durchs Herz, flattern im Bauch, sausen umher, wirbeln mich auf. Ich schmecke sie auf der Zunge. Erhasche sie einen kleinen Moment noch bevor ich sie ganz greifen kann. Lasse sie weiterziehen ohne sie auf Papier zu bringen und vertraue darauf, dass sie da doch irgendwo sind..

… und erzählen. Vom Seligsein, von Leichtigkeit und Eingespanntsein, vom neuen Abenteuer Berufsleben, von Sommerabenden auf Großstadtbalkonen, klugen Kindergedanken, von dir und unserem neuen wir, von Multikulti und Zuhausesein, selbst gemachtem Eistee und Zukunftsträumen.

 

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